Medienspiegel

«Seine Komposition «SCHERZO» verbindet auf mutige Weise volksmusikalische Wurzeln mit Kompositionstechniken aus der klassischen Szene des 20. Jahrhunderts. Wobei die Lockerheit und der bisweilen waghalsige Mut das Stück immer frisch erscheinen lassen. Zum Porträt gehören auch einige arrangierte Stücke in traditioneller Form, mit denen Marcel Oetiker sowohl als Interpret als auch als Komponist bekannt wurde.» (Neue Urner Zeitung)

«Komplex, frei und keinesfalls sich den Traditionen anbiedernd.» (TTB)

— — —

«Der Zauberer auf dem Schwyzerörgeli» (Bote Der Urschweiz)

«Er leistete grosse Pionierarbeit als erster Schwyzerörgeli- und Volksmusikstudent.» (MA)

«Oetiker tastet sich auf seinem Instrument in Bereiche vor, in denen sich vor ihm kaum je ein Schwyzerörgeler befunden hat. Er geht an Grenzen, öffnet sie, sprengt sie aber nicht.» (MLZ, Kurt-Emil Merki)

— — —

«Wer das Schwyzerörgeli ’nur‘ als Instrument für die Volksmusik betrachtet, muss seine Meinung nach einem Konzert des Marcel Oetiker Trios grundlegend revidieren.» (SZ)

«Das bisweilen avantgardistisch aufspielende Marcel Oetiker Trio. Präzise Drumfills und locker gezupfte Walkingbass-Linien boten das sichere Fundament für Oetiker, der seinem Schwyzerörgeli bisweilen volkstümlich anmutende, zuweilen expressionistische Klänge zu entlocken wusste.» (ZZ)

«Das Marcel Oetiker Trio riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Mit unglaublicher Virtuosität, Hingabe, Leidenschaft und Gefühl.» (Schwyz Kultur)

«Das Marcel Oetiker Trio wird in eine neue Klangwelt entführen. Die drei verbindet ihre gemeinsame Einstellung zur Kunst, ihre Liebe zu Jazz und Improvisation und das Bestreben, sich ständig weiter zu entwickeln. So unkonventionell die Besetzung, so unkonventionell ist auch die daraus resultierende Musik. Es lohnt sich, aufmerksam zuzuhören – denn es geht nicht darum, ob das immer noch Volksmusik ist oder schon Jazz, oder gar Klassik. Wer sich von den gängigen Klischees löst, wird eine neue Welt entdecken.» (ON)

«Ein Schwyzerörgeli, wie du es noch nie gehört hast. Abdampfend, losreissend, lostanzend, agierend wie ein Saxophon, sich um den gestrichenen Bass windend, entlang der Schlagzeugtrommeln rasend. Marcel Oetiker spielt das Schwyzerörgeli quer durch alle Stilrichtungen.» (www.zalp.ch)

«Sein Debutalbum im Jahre 2004 löste grossen Wirbel in der konzertanten Ländlerszene aus.» (MA)

— — —